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Buchpaket "Biografien"

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Hände, die nicht fallen lassen – Erich Schmidt-Schell Nach einer wahren Begebenheit: Der junge Christian Baldrum kommt 1945 als Kriegs- gefangener nach Russland. Neben den schweren Haftbedingungen macht ihm be- sonders seine Einsamkeit zu schaffen. Briefe, die er an seine Mutter schreibt, kommen unbeantwortet zurück. Er muss davon ausgehen, dass er als einziger von seiner Familie übriggeblieben ist. gebunden 184 Seiten 14 x 19 cm Du hast mich von mir selbst befreit Ein Lebensbild über Pfarrer Paul Schneider von Erich Schmidt-Schell „Kann mir Gott nicht Kraft geben, so viel er will, so viel ich bedarf, und jedes vernünftige Maß über den Haufen werfen? So bleibt mir also nur, mein Leben ganz auf Gott, den Übervernünftigen und Wunderbaren, Allmächtigen und Grundgütigen, zu legen. Von ihm will ich mir sagen lassen, was ich zu tun, wie ich zu leben habe, und auf alle eigenen Maßstäbe verzichten. Herr Gott, zeige du mir mein Ziel, das Ziel meines Lebens und meiner Arbeit!“ (Tagebucheintrag, Frühjahr 1922) Pfarrer Paul Schneider (1897–1939) lebte, litt und starb kompromisslos in der Nachfolge Jesu Christi. In dieser biografischen Erzählung wird sein Lebens- und Leidensweg nachgezeichnet. mit Bildern lateinische Schrift gebunden 128 Seiten 12 x 17,5 cm Im finstern Tal Erinnerungen aus dem Lagerleben in Russland von Johanna Harms Von den lebendigen und erschütternden Berichten Pastor Christoffels über die Situation der Waisen und Blinden im Orient bewegt, entschließt sich die junge Johanna Harms, ihr Leben dieser Arbeit zu widmen. 1937 reist sie nach einer entsprechenden Ausbildung nach Persien und arbeitet 4 Jahre in Täbris in einem Blindenheim der Christoffel-Blindenmission. 1941 wird sie von den in Persien eindringenden Russen festgenommen, als "Spionin" verurteilt und erlebt danach eine 14-jährige Leidenszeit in Gefängnissen, Lagern und in der Verbannung. Vor allem diese Zeit beschreibt Johanna Harms in ihrem Buch. "Ich schreibe nicht, um zu klagen, sondern vielmehr um mitzuteilen, wie viele Wunder ich in der gefährlichen Zeit erlebte und wie oft sich das Wort bewahrheitet hat: Wenn die Not am größten, ist Gottes Hilfe am nächsten." So will auch dieser Lebensbericht in erster Linie ein Glaubenszeugnis sein, das getragen ist von der Zuversicht des Psalmwortes: "Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“ lateinische Schrift gebunden 480 Seiten 12 x 17,5 cm Zugvögel kennen ihre Zeit Als Missionarsfrau in vier Erdteilen von Luise Wendlandt-Homann (Autor) Im Jahr 1859 erreicht Luise mit ihrem Ehemann, dem Missionar Wilhelm Wendlandt, Indien. Schon nach wenigen Jahren müssen sie sich von der Arbeit unter den Tamilen trennen und beginnen in Südafrika eine neue Aufgabe. Dort stirbt Wilhelm 1861 mit nur 35 Jahren. Luise ist 24 Jahre alt, als sie Witwe wird. Mit ihren vier Söhnen reist sie auf einer beschwerlichen Reise nach Deutschland zurück. Dort wird sie von Louis Harms in das Hermannsburger Missionshaus gerufen, um als Hausmutter zu arbeiten. Luise lernt den angehenden Missionar Ernst Homann kennen, der schließlich um ihre Hand anhält und sie bittet, mit ihm auf eine Missionsstation nach Australien auszureisen. Bangen Herzens willigt sie ein, und die folgende Zeit unter den Ureinwohnern mit Dürre, Hunger und Krankheiten stellt ihren Glauben auf eine harte Probe. lateinische Schrift gebunden 175 Seiten 12 x 17,5 m Meine jungen Jahre in Kasachstan Erinnerungen einer Deutschen aus Russland von Berta Bachmann Dies ist der Bericht einer deutschen Frau aus der Sowjetunion, die über ihr Leben in der Nachkriegszeit erzählt und dabei zeigt, wie die meisten Deutschen, besonders die Frauen, in der damaligen UdSSR gelebt und gelitten haben. Es waren die entlegensten Gegenden des Landes, in denen die Deutschen ihr Leben fristen mußten. Der Leser bekommt in diesem Buch auch einen Einblick in das von Rückständigkeit und Armut geprägte Leben der einheimischen Bevölkerung. Es wurde noch an vielen Gebräuchen aus früheren Tagen festgehalten und man spürte etwas von der „guten, alten Zeit". In einfacher Sprache werden die bescheidenen Lebensverhältnisse der Menschen in jener Gegend beschrieben, wie sie in dieser Zeit vorzufinden waren. Dieser Bericht will ein Mahnruf an uns sein, um die nicht zu vergessen, die zu uns gehören und bis heute unterdrückt werden, weil sie Deutsche sind, wobei sie aber auch wegen ihres Fleißes und um ihrer Ehrlichkeit willen geachtet und wertgeschätzt werden. lateinische Schrift gebunden 96 Seiten 14 x 21 cm

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Hände, die nicht fallen lassen – Erich Schmidt-Schell Nach einer wahren Begebenheit: Der junge Christian Baldrum kommt 1945 als Kriegs- gefangener nach Russland. Neben den schweren Haftbedingungen macht ihm be- sonders seine Einsamkeit zu schaffen. Briefe, die er an seine Mutter schreibt, kommen unbeantwortet zurück. Er muss davon ausgehen, dass er als einziger von seiner Familie übriggeblieben ist. gebunden 184 Seiten 14 x 19 cm Du hast mich von mir selbst befreit Ein Lebensbild über Pfarrer Paul Schneider von Erich Schmidt-Schell „Kann mir Gott nicht Kraft geben, so viel er will, so viel ich bedarf, und jedes vernünftige Maß über den Haufen werfen? So bleibt mir also nur, mein Leben ganz auf Gott, den Übervernünftigen und Wunderbaren, Allmächtigen und Grundgütigen, zu legen. Von ihm will ich mir sagen lassen, was ich zu tun, wie ich zu leben habe, und auf alle eigenen Maßstäbe verzichten. Herr Gott, zeige du mir mein Ziel, das Ziel meines Lebens und meiner Arbeit!“ (Tagebucheintrag, Frühjahr 1922) Pfarrer Paul Schneider (1897–1939) lebte, litt und starb kompromisslos in der Nachfolge Jesu Christi. In dieser biografischen Erzählung wird sein Lebens- und Leidensweg nachgezeichnet. mit Bildern lateinische Schrift gebunden 128 Seiten 12 x 17,5 cm Im finstern Tal Erinnerungen aus dem Lagerleben in Russland von Johanna Harms Von den lebendigen und erschütternden Berichten Pastor Christoffels über die Situation der Waisen und Blinden im Orient bewegt, entschließt sich die junge Johanna Harms, ihr Leben dieser Arbeit zu widmen. 1937 reist sie nach einer entsprechenden Ausbildung nach Persien und arbeitet 4 Jahre in Täbris in einem Blindenheim der Christoffel-Blindenmission. 1941 wird sie von den in Persien eindringenden Russen festgenommen, als "Spionin" verurteilt und erlebt danach eine 14-jährige Leidenszeit in Gefängnissen, Lagern und in der Verbannung. Vor allem diese Zeit beschreibt Johanna Harms in ihrem Buch. "Ich schreibe nicht, um zu klagen, sondern vielmehr um mitzuteilen, wie viele Wunder ich in der gefährlichen Zeit erlebte und wie oft sich das Wort bewahrheitet hat: Wenn die Not am größten, ist Gottes Hilfe am nächsten." So will auch dieser Lebensbericht in erster Linie ein Glaubenszeugnis sein, das getragen ist von der Zuversicht des Psalmwortes: "Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“ lateinische Schrift gebunden 480 Seiten 12 x 17,5 cm Zugvögel kennen ihre Zeit Als Missionarsfrau in vier Erdteilen von Luise Wendlandt-Homann (Autor) Im Jahr 1859 erreicht Luise mit ihrem Ehemann, dem Missionar Wilhelm Wendlandt, Indien. Schon nach wenigen Jahren müssen sie sich von der Arbeit unter den Tamilen trennen und beginnen in Südafrika eine neue Aufgabe. Dort stirbt Wilhelm 1861 mit nur 35 Jahren. Luise ist 24 Jahre alt, als sie Witwe wird. Mit ihren vier Söhnen reist sie auf einer beschwerlichen Reise nach Deutschland zurück. Dort wird sie von Louis Harms in das Hermannsburger Missionshaus gerufen, um als Hausmutter zu arbeiten. Luise lernt den angehenden Missionar Ernst Homann kennen, der schließlich um ihre Hand anhält und sie bittet, mit ihm auf eine Missionsstation nach Australien auszureisen. Bangen Herzens willigt sie ein, und die folgende Zeit unter den Ureinwohnern mit Dürre, Hunger und Krankheiten stellt ihren Glauben auf eine harte Probe. lateinische Schrift gebunden 175 Seiten 12 x 17,5 m Meine jungen Jahre in Kasachstan Erinnerungen einer Deutschen aus Russland von Berta Bachmann Dies ist der Bericht einer deutschen Frau aus der Sowjetunion, die über ihr Leben in der Nachkriegszeit erzählt und dabei zeigt, wie die meisten Deutschen, besonders die Frauen, in der damaligen UdSSR gelebt und gelitten haben. Es waren die entlegensten Gegenden des Landes, in denen die Deutschen ihr Leben fristen mußten. Der Leser bekommt in diesem Buch auch einen Einblick in das von Rückständigkeit und Armut geprägte Leben der einheimischen Bevölkerung. Es wurde noch an vielen Gebräuchen aus früheren Tagen festgehalten und man spürte etwas von der „guten, alten Zeit". In einfacher Sprache werden die bescheidenen Lebensverhältnisse der Menschen in jener Gegend beschrieben, wie sie in dieser Zeit vorzufinden waren. Dieser Bericht will ein Mahnruf an uns sein, um die nicht zu vergessen, die zu uns gehören und bis heute unterdrückt werden, weil sie Deutsche sind, wobei sie aber auch wegen ihres Fleißes und um ihrer Ehrlichkeit willen geachtet und wertgeschätzt werden. lateinische Schrift gebunden 96 Seiten 14 x 21 cm

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